Die Pfalz war nur wenige Jahre frei nach der französischen Revolution bis Napoleon verschwand 1814. 1816 kam die Pfalz zu Bayern. Deutschland war eine Monarchie bis Ende des 1. Weltkrieges 1918. Die Pfalz war noch bis zum 2. Weltkrieg Teil der bayrischen Diktatur 1947. Am 18 Mai 1947 wurde mit Volksabstimmung in der Pfalz die Trennung von Bayern entschieden das Bundesland RLP enstand. In 2026 wurde am 18.5. eine Landtagsabgeordnete der CSU aus Bayern Ministerin in RLP ein Verrat an den Pfälzern
13 Februar Bombennacht Dresden weiter NPD Nazi freundliche Sebnitz Urteile
Pfalz: Freiheit und Rechtsstaatlichkeit die Sicht eines Justizopfers OB Wahlen Ludwigshafen AfD Verbot
Teil II Omas gegen Rechts. Wahlkampf 2025 Mainz Familienmitglied von 1. Justizminister in Hessen Zinn schreibt hier zum Wahlkampf 2025
Webseite mit .de Endung voon Justizopfer gelöscht von DENIC Agentur in Frankfurt
Pfalz: Richterin Kurze am LG Landau Totalitäre Herrschaft der Justiz
Totalitäre Herrschaft der Justiz
1.Richterin Kurtze in Landau Pfalz verhaftete 2017 einen Westdeutschen der mehrmaliges Opfer von Gewaltstraftaten war und deportierte aus ihrem Bundesland nach Bayern. Dabei war ihr klar das es keine schwerwiegende Sache war denn es gab keinen Schaden an PKW oder Personen der Tatbestand war Gefährdung des Straßenverkehrs ohne Unfall und Schaden. Also eine geringfügige Sache. Dann war ihr klar das die belanglose Sache bei ihrer Verhaftung schon 5 Jahre zurücklag. Da ist schon die Verjährungsfrist eingetreten.
Das alles kratzte die Richterin überhaupt nicht.
2.Als Sie dann noch ein entlastendes Foto zu Gefährdung des Straßenverkehrs vom Verhafteten vorgelegt bekam das auch auf seinen Internet Seiten ist, da kratzte sie das auch nicht. Komisch auf diesem Foto ist eine Baustelle zu sehen die mit Bauzäunen abgesperrt ist und wo der Asphalt aufgerissen ist. Im Klartext dort kann gar kein Auto fahren und auf kein Unfall oder ein Beinahe Unfall passiert sein. Und auch kein Tatbestand zu Gefährdung des Straßenverkehrs gegeben sein.
Die Richterin hatte juristisch hier nicht drauf gegeben das die Prozessrechte die einen Angeklagten oder Untersuchungshäftling schützen sollen ALLE zu Ablehnung der Verhaftung bei ihr führen mussten.
3.Und das war ihr auch VOLL bewusst. Sie hatte zunächst den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit grob und vorsätzlich missachtet weil ihr voll klar war das ohne Schaden in einem Strafverfahren Zwangsmittel wie Untersuchungshaft nicht angeordnet werden darf.
4.Dann hatte sie den Grundsatz der Notwendigkeit eines hinreichenden oder einfachen Tatverdachts und damit von ausreichenden Beweisen mit den Füssen getreten, denn das Foto der Baustelle wo gar kein PKW FAHREN KANN UND AUCH KEIN UNFALL PASSSIEREN KANN DAS INTERESSIERTE SIE NICHT !
5.Weiter hasst sie auch den Grundsatz des Beschleunigungsgebotes und der ultimativen Rechtsvorschrift der Verjährung dazu. Wenn nach 5 Jahren wenn die Verjährung schon eingetreten ist bei einer belanglosen Sache ohne Schaden die Justiz in einem anderem Bundesland sich nicht bewegt hat, dann ist der Bürger von weiteren belastenden Handlungen der Justiz zu schützen und die Verjährungsfrist ist die letzte Sicherheitsvorkehrung die automatisch eintritt um den Bürger zu schützen. Es geht hier um das grundsätzliche Aufzeigen dieser Schutzvorschriften und nicht um die juristischen Einzelheiten wann die Verjährung bei einem laufendem Verfahren eintritt.
6.Der Grundsatz des Aufklärungsgebotes alleine bei einer gesperrten Strasse die unbefahrbar ist und wo keine Gefährdung des Strassenverkehrs passiert sein konnte zumal 5 Jahre vor der Verhaftung in Landau in 2017 den kratzt die Richterin auch nicht. Also wenn die Justiz in Bayern wo der Verhaftete von 2012 ab Anklage bis 2015 lebte das nicht aufklärte dann ist der Zug abgebfahren wenn nichts aufgeklärt wird. Wenn dann 2 Jahre später als der Verhaftete in der Pfalz bei Landau wohnte ohne Aufklärung zu Sperre der Strasse wieder verhaftet werden soll wegen dem Verfahren in Bayern, dann ist der Zug abgefahren. Das Prozessrecht schützt den Bürger vor einem groben Mangel an Aufklärung zum Tatverdacht und den Beweisen und nach 5 Jahren nach Tat ist auch die gesetzliche Verjährungsfrist eingetreten. Ist zudem kein Schaden eingetreten an PKW und Personen dann ist bei eine GESAMTBETRACHTUNG bei Untersuchungshaft der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben. As alles war der Richterin VOLL BEWUSST.
7.Der Richterin Kurtze war auch die Tatsache der mehrmaligen Verletzungen und am Verhafteten begangenen Gewaltstraftaten herzlich gleich. Sie konnte bei der in 2017 bei ihrer Verhaftung letzen Verletzung am Kopf nach Überfall auf dem Wohngrundstück in Bayern auf dem Dorf nichts besonders finden das sie alleine oder in der Gesamtbetrachtung zur e Ablehnung der Verhaftung oder zur Aussetzung des Haftbefehls unter Auflagen in der Pfalz gebracht hätte.
8.Die Mittteilung des Verhafteten an sie das die dieselbe Staatsanwaltschaft die das Verfahren wegen dieser Verhaftung durchführte wegen der schweren Kopfverletzung nicht mal ein Vorermittlungsverfahren einleitete obwohl KFZ Kennzeichen der Gewalttäter mitgeteilt wurden kratzte Richterin Kurze auch nicht.
9.Prozessrechtlich kann jede Richterin leicht erkennen das wenn ein Opfer einer Gewaltstraftat in Bayern von der Justiz dort ignoriert wird das er sicher dort in anderen Verfahren die gegen ihn gerichtet sind kein faires Verfahren bekommt. Hat ein Opfer einer Gewaltstraftat noch die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg erfolglos gebeten die Ermittlungen wegen der schweren Kopfverletzung einzuleiten und wurde darauf nicht reagiert dann ist jede Deportation wegen einer geringfügigen Sache die auc noch 5 Jahre bei der Verhaftung in 2017 in Landau zurückliegt aufzuschieben und die Akte anzufordern aus Bayern oder ganz abzulehnen alleine und aus der Gesamtbetrachtung aller hier gezeigten Gründe.
Richterin Kurte hat das RECHT BEWUSST und VORSÄTZLICH mit BEIDEN FÜSSEN GETRETEN.
Das ist die totalitäre Herrschaft der feministischen Justiz der Pfalz mit einer Ministerpräsidentin Dreyer die auch Staatsanwältin war.
a) Ist das Verhalten der pfälzischen Richterin Kurtze nicht ein Zeichen dafür das sie in konspirativer Art und Weise die politische Verfolgung dieses Bürgers wegen der Verschleierung eines Mordes von NAZIS an einem ausländischen Kind in der NAZI Hochburg und NPD Hochburg Sebnitz in Sachsen weiterbetriebt ? Denn um von diesem Mord abzulenken wurde dieser Bürger der in der Pfalz zur Schule ging schon in der Justiz in Sachsen misshandelt und falsch beschuldigt und von einem Busfahrer falsch beschuldigt. Den letzten Rest gaben ihm aus Bayern stammende Richter in Dresden.
b) Und das diese politische Verfolgung durch Richterin Kurtze weiterging wegen NAZI Sebnitz nach seiner Flucht aus Sachsen in 2008 nach Bayern Aschaffenburg im Wahlkreis vom bay. Justizminister Bausback und dem Vors des Rechtsausschusses des Bundestages Norbert GEIS beide CSU mit dem Verfahren das hier zur Verhaftung in Landau Pfalz führte und das hier beschrieben ist ???
c) In Sachsen wurde ein Busfahrer der munter des Bus nach Dienstplan weiterfuhr angeblich brutal zusammengeschlagen gewürgt von Hinten und durch die hintere Bustüre brutal aus dem Bus getreten. Ein Krankennotransport den es im Polizeibericht nicht gibt wurde von der Staatsanwaltschaft dazugedichtet. Dafür wurde in 2 Jahren dieser Bürger einmal an der polnischen Grenze bei Berlin verhaftet und nach Sachsen deportiert und ein Jahr später an der österreichisch-bayrischen Grenze.
Später stellte sich heraus das ALLES erlogen war auch der Krankentransport durch den Staatsanwalt !
Suedpfalz Kirchenmaler in Schweighofen von Richter Sommer AG Bergazbern fies abgerichtet weil er eine Christusstatute mit eigenem Geld renovierte
Justizskandal: Meine todkranke Mutter verschwindet aus der Pfalz wo ihr geholfen wurde nach Karlsruhe wo sie gequält wurde
Saarbruecken CHRONIK MOBILTELEFON GEFUNDEN und zurückgegeben Anzeige
2015 Saarbrücken Mobiltelefon gefunden zurückgegeben in 2tSunden Anzeige, Versuchte Verhaftung deswegen Saarland verlassen in die Pfalz.
ERGÄNZUNG des Artikels am 23. August 2025 aus Anlass des toten Polizisten im Saarland der von einem 18 Jahre alten Täter erschossen wurde auf der Flucht. Bitte UNTEN am Ende des Artikles lesen.
Kurzusammenfassung Mobiltelefon
Ehrlicher Finder eines Mobiltelefons 4 Jahre später von Polizei in Pfalz
vernommen. Er gab es zurück doch die Polizei zeigte ihn an ! Auf den
Finderlohn wartet er noch heute.
Seine UNSCHULD ist in der Akte dennoch will Polizei keine Stellungnahme
abgeben zur Unschuld und auch nicht auf Zwangsmittel verzichten wenn sie
angeordnet werden von der Justiz.
Wie geht das ??
Die Justiz im Saarland hat die Akte 4 Jahre nicht gelesen oder behauptet
das. Jetzt muss dort ständig agerufen werden um überhaupt das Verfahren
zu fördern.
Kurzusammenfassung Mobiltelefon ENDE
TEIL I des Artikles 2019 geschrieben
CHRONIK MOBILTELEFON GEFUNDEN und zurückgegeben Anzeige
2015 Saarbrücken Mobiltelefon gefunden zurückgegeben in 2tSunden Anzeige, Versuchte Verhaftung deswegen Saarland verlassen in die Pfalz.
2019 August Staatsanwaltschaft Saarbrücken erhält Adresse in Pfalz. Polizei Bergzabern soll Vernehmung dazu machen Kommissarin Hinkel klebt Vorladung an die Tür.
Kommissarin Hinkel will nichts dazu mitteilen auch nicht den einfachen Sachverhalt mit dem Mobilteleton und wird patzig indem sie sagt das Kriminelle so viel Mist bauen das sie schon nicht wissen wie viel Mist sie gebaut haben.
Anzeige gegen Kommissarin wegen Verfolgung Unschuldiger
Dann sagt Vize Chef Polizei das mit dem Telefon er hat die Akte ihm werden nur 2 Fragen gestellt die soll er in der Akte prüfen. Wurde jemand bedroht und wer war die Person die das Telefon zurückbekam und hat sie ihren Ausweis gezeigt.
Vize Chef sagt in der Akte ist keine Drohung oder Nötigung und die Eigentümerin hat nicht selbst das Telefon in einem Cafe in Saarbrücken abgeholt.
Damit gibt es keine Erpressung und keine Straftat. Vize Chef Polizei sieht das nicht so redet ohne Ende das der Staatsanwalt schon weis warum er das schreibt.
Dann noch eine Frage wo steht das man die gefundene Sache nicht behalten darf wenn der Finderlohn nicht bezahlt wird. Vize Chef weis das nicht. Das soll der Staatsanwalt machen.
Dann der Antrag auf Zwangsmittel wie Haftbefehle Vorführbefehle zu verzichten bei der Polizei weil es offensichtlich rechtswidrig wäre wenn gar keine Straftat vorliegt. Vize Chef redet lange rum das so was nicht kommt aber wenn dann macht er alles was kommt und Dienst nach Vorschrift.
Das alles wurde dann nach Landau zur höheren Polizeidienststelle gesendet von August bis Ende September 2019 keine schriftliche Nachricht dazu aus Landau oder Bergzabern.
Auf Nachfrage Vizechef machte keine Aktenvermerke zu irgendwelchen Erkenntnissen seiner Pseudo Ermittlungen. Das was er selbst in der Akte gelesen hat und die 2 Fragen die dann am Telefon besprochen wurden dazu machte er keinen Vermerk.
Also was soll das alles. Das waren mind. 10 Telefonate mit Polizei in Bergzabern und Landau seit Anfang Sept 2019. Für absolut NICHTS. Das ist ein Ermittlungsverfahren bei dem Polizei und Staatsanwaltschaft verpflichtet sind schnell aufzuklären und schnell das Verfahren einzustellen wenn möglich.
Ende September in Saarbrücken das selbe Spiel. Die Staatsanwältin hat keine Zeit, die Justizsekretärin hat hat die Dienstaufsichtsbeschwerde per Fax nicht bekommen. Das sagt sie erst fast eine Woche später am Telefon. Die Justizsekretärin der Dienstaufsicht will davon nichts wissen sie weigert sich das Aktenzeichen zu notieren. Nach einer Woche hat sie gerade noch das mit dem Mobiltelefon den einfachen Sachverhalt verstanden das sie diesen in zwei Sätzen dem Staatsanwalt vortragen soll das wird sie nicht machen. Die Erklärungen sind ständig wiederholte Hinweise das man als Sekretärin die Akte nicht kennt den Sachverhalt nicht kennt.
Am Donnerstag 26.9.2019 ist Frau Kirsch am Telefon und StAin Deutsch ist wieder nicht anwesend.
An mehreren Tagen ist ab 15 Uhr keine der 3 Justizsekretärinnen am Telefon auch nicht bei der GenStA der Dienstaufsicht.
Es ist hier ganz klar das sich geweigert wird den Fall aufzuklären, die Akte zu lesen und wenn das dann keine einfachen Aktenvermerke oder gar Stellungsnahmen der Polizei gemacht werden.
Es wird absichtlich die Beschuldigung aufrecht erhalten über 1 Monat nach 4 Jahren Nichtstun. Das waren 10 Anrufe und mehrere Briefe an die Polizei in Bergzabern und Landau.
Das waren mehrere Anrufe und Faxe an STA und GenStA in Saarbrücken.
Hier liegt eine systematische vorsätzliche Weiterführung einer Verfolgung Unschuldiger vor die vor allem auch mit dem Nichtlesen der Akte vorliegt und dem vorgespielten Nichtwissen was da drin steht, und wenn man sie gelesen hat wie der Vize Chef der Polizei dann macht man keine Vermerke auch wenn man mündlich dem falsch Beschuldigten gesagt hat das keine belastenden Beweise in der Akte drin sind.
Die Krönung ist das der Vize Chef obwohl er selbst die Akte liest und feststellt gegenüber dem falsch Beschuldigten das keine belastenden Beweise in der Akte sind den Hinweisgibt zum Psychiater zu gehen denn wer seine Kollegin anzeigt oder an dem Verfahren in Saarbrücken Zweifel hat der kann nicht von unrechtmäßiger Beschuldigung ausgehen. Sondern der leidet an Verfolgungswahn.
Dieser Edelmensch möchte dann über die Kopfverletzung in 2014 in Bergzabern reden ?? Was soll dabei herauskommen. Eine Einbildung einer Verletzung ?? Deswegen zum Psychiater ??
Damit liegt ganz klar seit 4 Jahren eine Verfolgung Unschuldiger vor und seit Augst/September 2019 auch eine wissentliche Verdummung und Mobbing des Beschuldigten in vielen Telefongesprächen in denen der einfache Sachverhalt besprochen wurde und die vorliegende Akte.
2015. Ehrlicher Finder eines teuren Mobiltelefons im Wert von 500 Euro wird bei Rückgabe wegen Erpressung angezeigt weil er den Finderlohn verlangte ohne Drohung oder Zwang. Polizei im Saarland wollte ihn 3 Tage später deswegen verhaften. Flucht/Weggang Saarbrücken.
Weitere Infos freiepfalz.blogspot.com
2019 August. Vorladung Polizei Pfalz Bergzabern will ehrlichen Finder vernehmen und hinters Licht führen. Dienstaufsichtsbeschwerde und Anzeige gegen Polizistin.
Weitere Infos freiepfalz.blogspot.com
2019 Sept. Trotz entlastender Akte die in Bergzabern vorliegt wird vom Stellvertr Chef Polizei Bergzabern weiter am Verfahren festgehalten.
freiepfalz.blogspot.com weitere Infos
Natürlich wusste sie das es hier um einen ehrlichen Finder einer Sache im Wert von 500 Euro geht und das er weder den Finderlohn in 4 Jahren bekommen hatte und das er noch eine Anzeige wegen Erpressung deswegen am Hals hatte. Also musste sie im vollen Bewusstsein bei der von ihr nicht erwarteten Anfrage um Auskunft zum Tatgeschehen vor einem Besuch auf der Polizeistation alles tun um genau diesen ehrenhaften Sachverhalt nicht auszuplaudern. Und stattdessen wie in der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sie und der Strafanzeige erst mal auf Zeit spielen. Und als dann der Vize Chef ein paar Tage später diesen ehrenhaften Tatverlauf eines ehrlichen Finders bestätigte und das die Akte auch dort vorlag da war klar das KHKin Hinkel im vollem Bewusstsein das zudem noch die entlastenden Beweise in der ihr vorliegenden Akte von ihr mit keinen Wort jemals erwähnt worden wären in einer Vernehmung mit ihr.
ES LAG nach allen Gesetzen Keine Erpressung oder ein anderer Tat vor und das weis jeder in der Justiz.
Dennoch geisterte das 4 Jahre im BZR rum und bei jeder Kontrolle ist das im Computer.
Jeder Polizist auf dem Dorf und jede Justizsekretärin kann dann 4 Jahre im Dorf rummauscheln das da ein Erpresser im Dorf wohnt. Komisch das öffentliche Ansehen wird wie bei der Stasi vorsätzlich beschädigt aber eben nicht in der ex DDR oder im tiefsten Bayern sondern in der Pfalz und im Saarland.
ERGÄNZUNG des Artikels am 23. Augusr 2025 aus Anlass des toten Polizisten im Saarland der von einem 18 Jahre alten Täter erschossen wurde auf der Flucht.
Man kann der Saar nicht helfen. Zum einen zeigen die einen an wenn man ein gefundenes teures Mobiltelefon findet und das an einem Sonntag sofort versucht dem Eigentümer zurückzugeben zum anderen lassen die sich von einer 18 jährigen rotznase nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle abknallen und das nach den tödlichen Angriff auf einen Polizistenin Mannheim nur ein paar Monate zuvor. Auch die Wilddiebe die nur ein paar Kilometer von der Saar in der Westpfalz im Landkreis Kusel 2 Polizisten töteten haben zu keinen angemessenen Verhalten gegenüber Schwerkriminellen die auf frischer Tat wie jetzt im Saarland nach Raubüberfall gestellt werden sollen gefürht.
Der obige Artikel zeigt deutlich wofür die Polizei an der Saar und in der Paflz ZEIT hat. Und zwar die unschuldigen Bürger zu schikanieren.
Zum besseren Verständnis zum Mobiltelefon.
