HIer ist der Link zum Artikel zur Einführung zum Blog es wird noch eine Liste zugefügt zu den wichtigsten Artikeln hier https://freiepfalz.blogspot.com/2017/08/willkommen-in-der-freien-pfalz.html Die Pfalz war nur wenige Jahre frei nach der französischen Revolution bis Napoleon verschwand 1814. 1816 kam die Pfalz zu Bayern. Deutschland war eine Monarchie bis Ende des 1. Weltkrieges 1918. Die Pfalz war noch bis zum 2. Weltkrieg Teil der bayrischen Diktatur 1945.
Suedpfalz Kirchenmaler in Schweighofen von Richter Sommer AG Bergazbern fies abgerichtet weil er eine Christusstatute mit eigenem Geld renovierte
Ehrenhafter Kirchenmaler der Pfalz in Schweighofen von Richter Sommer fies abgerichtet weil er eine Christusstatute mit eigenem Geld renovierte
Karl Strasser ist Kirchenmaler und kennt sich auch mit Steinmetzarbeiten aus. Er hatte eine Firma in der seine Schwester arbeitete 20 Jahre. Karl hat vor vielen Jahren aufgehört mit der Kirchenmalerei und hält die Grünanlagen und öffentlichen Anlagen des Dorfes und der Kirche dort in Ordnung. Am Ortseingang sind sogar Steinfiguren von ihm. Wenn man durch Schweighofen fährt das fällt einem sofort auf, das im Dorf alles schön aussieht- wegen Karl Strasser ! Seit 20 Jahren umsonst, ohne eine Pfennig von der Gemeinde Schweighofen oder der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern dafür bekommen zu haben.
Auch eine kleine Ehrung für bürgerliches oder ehrenamtliches Engagement bekam er nicht, auch keine silberne oder goldene Anstecknadel der Gemeinde dafür – in 20 Jahren.
Lest auch die Seite ABSCHAFFENBURG.de wo dieser Blogger von Justizminister Bausback CSU in seinem miesem Wahlkreis ABschafenburg von 2012 bis 2015 fertiggemacht wurde zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Norbert GEIS CSU auch aus ABschaffenburg der war Vors des Rechtsausschusses Bundestag und erfand eine FAKE Anklage gegen diesen Blogger der deshalb seit 2015 in der Pfalz lebt.
1.
Im Jahr 2017 oder 2018 hatte Karl im 3 Km entfernten Steinfeld wo ex Ministerpräsident Kurt Beck wohnt eine Christustatute neu gebaut wie sie in der Pfalz in der Rheinebene und in Baden und im Elsass seit Jahrhunderten überall zu sehen sind. Als Kirchenmaler. Dafür verwendete er einen einzigen Stein aus einem Haufen alter Steine die auf dem Friedhof in Schweighofen herumliegen.
Und sofort fiel das jemanden auf und es gab eine Anzeige wegen Schädigung öffentlichen Eigentums oder Gemeindeeigentums. 2000 Euro sollte Karl deswegen am Amtsgericht Bergzabern Richter Sommer und Staatsanwalt Metz der in Landau sein Büro hat zahlen. Komisch alle Grünanlagen auch der Friedhof werden seit 20 Jahren von Karl in Ordnung gehalten ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Doch wenn man genau nachfragt wer denn die Anzeige gestellt hat dann geht die Geschichte weiter. Denn im Dorf lebt seit einigen Jahren genau seit der Wende in der DDR ein Künstlerehepaar das für die die katholische Kirche Steinmetzarbeiten macht – es sind evangelische Christen aus Dresden der DDR in Sachsen die Frau war in der FDJ. Und als Karl nach der Anzeige wegen dem einem Stein die ex DDR Bürgerin auf ihre FDJ Mitgliedschaft ansprach die diese in ihrem öffentlichen Lebenslauf im Dorf seit Jahren verbreitete, da hatte Karl eine weitere Anzeige wegen Verleumdung.
Sicher eine ex DDR Bürgerin aus Sachsen die in de FDJ war wie Angela Merkel die darf wenn sie Steinmetz ist einen Kirchenmaler der zu dem anders als sie katholisch ist und nicht evangelisch anzeigen. Das sie von der katholischen Kirche mit Restaurierungsarbeiten lebt spielt dabei anscheinend auch keine Rolle.
Weil das mit der FDJ Sache aber tatsächlich so war wurde dieses Verfahren eingestellt. Die 2000 Euro wegen dem Stein sollten aber dennoch bezahlt werden oder 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.
Die Geschichte ist aber immer noch nicht zu Ende.
In 2018 starb der Ortsbürgermeister von Schweighofen mit 63 Jahren und es musste eine sofortige Neuwahl stattfinden nach der pfälzischen Gemeindeordnung. Karl bewarb sich und wurde auch von etlichen dabei unterstützt. Das passte einigen nicht und plötzlich gab es eine Kandidatin der CDU die Rechtswissenschaften studiert hatte, die aber seit ihrer Kindheit nicht in Schweighofen wohnte. Karl bekam nur 13 % sie gewann. Kurz vor der Wahl hatte sie plötzlich ein Schild am Haus ihrer Eltern oder Verwandten wo Rechtsanwältin draufstand. Karl als Bürgermeisterkandidat teile im Dorf allen mit oder verteilte Flugblätter das nach kommunalen Wahlrecht keiner kandidieren darf, der nicht im Ort also in Schweighofen wohnt. Und das sie Frau Agne gar nicht seit ihrer Kindheit dort wohnt - also nicht kandidieren darf.
Was dann passierte ist ein Lehrstück für die Willkürherrschaft der Juristen oder von wem auch immer. Die noch laufenden Verfahren wegen dem entwendetem Stein – nach 20 Jahren unentgeltlicher Arbeit für das Dorf Schweighofen- wurden mit dem Verfahren wegen Verleumdung der sog. Rechtsanwältin mit offiziellen Büro in Schweighofen verbunden. Karl fuhr zur Rechtsanwaltskammer nach Zweibrücken am Oberlandesgericht für die Pfalz und fragte nach ob es einen oder eine Rechtsanwalt in Schweighofen gibt. Und die Antwort war nein. Also im Klartext: Frau Agne ist nicht Mitglied der Rechtanwaltskammer Pfalz als Voraussetzung um als Rechtsanwalt für andere tätig zu werden und auch um vor Gericht andere vertreten zu dürfen. Und natürlich bezahlt sie auch die Beiträge an die Rechtsanwaltskammer nicht was ja auch ein wichtiger Punkt ist warum so mancher Jurist kein Rechtsanwalt sein will. Denn nicht jeder der irgendwie sich durchs Jurastudium gewurstelt hat hat auch nach der Vorhersehung das Talent damit Geld zu verdienen und alle Kosten zu decken inkl. Anwaltskammergebürhen hier bei der Kammer am OLG Zweibrücken.
Bei der öffentlichen Verhandlung belehrte ihn dann Richter Sommer in Bad Bergzabern, das er nicht weiter öffentlich behaupten darf das die Bürgermeisterkandidatin Agne nicht in Schweighofen wohnt und dort auch keine Rechtsanwaltskanzlei hat. Denn es reicht angeblich wenn im Wohnzimmer ein Schreibtisch um eine Kanzlei zu haben. Komisch das Richter Sommer vergessen hatte das man Mitglied der Anwaltskammer sein muss. Aus den 3 Verfahren sind dann 2 geworden also der Stein für die Christusstatute und die Verleumdung der Bürgemeisterkandidatin. Die 2000 Euro mussten bezahlt werden oder 15 Knast.
Weil die Polizei auch 4 mal kam – und das ganze Dorf das mitbekam ist natürlich das Ansehen von Karl noch mehr runtergegangen. Immerhin hat er in fast ganz Europa de Kirche bemalt, da kann doch die Pfalz nicht einfach darauf verzichten so jemanden in den Dreck zu ziehen und schon gar nicht wenn die Juristenkaste was zu verlieren hat. Oder ?
Im Jahr 2019 mit den EU Wahlen waren in der Pfalz Gemeindewahlen und trotz Wahl in 2018 in Schweighofen musste wieder gewählt werden. Karl kandidierte wieder und bekam wieder nur 13 % diesmal hatte er viele Feinde, viele versuchten ihm von seiner Kandidatur abzuhalten. Es war erbärmlich und die Wirkung der 2000 Euro Strafe die kommt noch hinzu denn er durfte ja auch gar nichts sagen worauf was es ankam im Dorf Wahlkampf.
Dann kommt noch hinzu das soweit bekannt die liebe Rechtsanwältin die 800 Euro die ein Ortsbürgermeister in Schweighofen bekommt, steuerfrei bekommt. Und warum ? Weil sie sonst kein Einkommen hat. Die liebe Rechtsanwältin hat also keine Mitgliedschaft in der Rechtsanwaltskammer der Pfalz in Zweibrücken, hat mit ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin anscheinend schon länger kein Einkommen. Oder was auch möglich ist sie war noch nie bei einer Rechtsanwaltskammer eingeschrieben und hat sie noch nie als Rechtsanwältin offiziell in ihrem Leben gearbeitet. Aber die kommt mit ihren Anzeigen gegen Karl bei der pfälzischen Justiz durch und auch mit ihrer Kandidatur. Scheintätigkeit und Mangel an Einkommen als Anwalt vor und nach dem angeblichen Zuzug nach Schweighofen hin oder her.
Hier wird jemand der 20 Jahre umsonst das Dorf schön gehalten hat in den Dreck gezogen von allen Seiten, wie kann das sein ?? Danke Frau Agne Danke und eine andere Dorfmitbewohnerin ex DDR und FDJ Mitglied aus Sachsen und Steinmetz die für die katholische Kirche als evangelisches Kirchenmitglied arbeitet.
2.
Die Geschichte geht weiter
Der 2. Bürgermeister Herr Kiefer ein Agraringenieur der mit Billigarbeitskräften aus Osteuropa Erdbeeren am Ortseingang anbaut und diese auch direkt im Dorf vermarket, macht jedes Jahr ein Hoffest. Auch dieses Jahr 2019 war es so. Es kamen fast 20 freiwillige Helfer die alle in einem firmeneigenen Hemd der Firma Kiefer auf dem Fest halfen. Auch Karl Straßer half mit und trug sogar ein solches Hemd. Obwohl er schon geächtet war aber nicht bei allen immerhin ist er mit dem halbe Dorf verwandt.
Im Oktober 2019 war dann wie jedes Jahr eine kleine Feier für die Helfer vom Hoffest bei Kiefer. Doch diesmal wurde es in der Dorfgemeinschafthalle gemacht. Und weil Herr Kiefer als 2. Bürgermeister dem unterlegenen Kandidaten noch mal eine öffentlich auswischen wollte, verschickte er die Einladung an ihn dafür erst mal nicht. Und zwar mit der Absicht das alle im Dorf erst mal darüber reden.
3.
Karl Straßer hat also den angeblich gestohlenen Stein vom Friedhof in Schweighofen der im christlichen Denkmal in Steinfeld eingebaut ist, wieder herausgemacht. Dazu hat er im 200 km entfernten Franken bei Tauberbischhofsheim einen Stein bei einer Firma gekauft der farblich passt. Das kostete ihn 280 Euro plus Benzinkosten und einen Tag für die Fahrt plus die Tage für die Arbeit diesen einzusetzen. Die Quittung hat er diesem Blogger gezeigt. Und dieser Blogger hat ihm sogar mein TRansport dieses schweren Steins geholfen und beim Verladen ins Auto. Idealismus pur oder ?
4.
Die Bevölkerung von Schweighofen war am 17. Oktober 2019 zur Vorstellung des Dorferneuerungsprograms in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Danach gab es eine kleine Erfrischung und man redete. Karl Straßer war nicht dabei. Als das Gespräch auf ihn kam und wie man ihn denn so undankbar behandelte und wie man als Gemeinderat der Strafverfolgung wegen Schädigung des Dorfeigentums tatenlos zugesehen hatte, das zeigte sich wes Geistes Kind viele dort wirklich sind. Einer reagierte sofort empört und meinte das die Justiz hart durchgreifen muss, wenn jeder klaut was er will wo kommen wir denn da hin. Ein anderer meinte abfällig wenn jemand gemeinnützig arbeiten will dann soll man ihn nicht daran hindern, aber irgendwelche Sonderbehandlungen deswegen gibt es in Schweighofen nicht. Vor der Dorfhalle rannten die Leute sofort weg als gefragt wurde warum Karl Straßer so schlecht und undankbar behandelt würde. 50 Meter weiter an der Ahuptsrasse an diesem Abend rannten 3 erwachsende Männer plötzlich ganz schnell wg als dieser Blogger diese Geschichte ihhnen erzählten.
So sind sie in Schweighofen, nach mehrmaligen Nachfragen geben sie erst zu das Karl Straßer jahrelang ehrenamtlich im Dorf gearbeitet hat und es schön erhalten hat.
Was ist Schweighofen als Dorf der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern ?? DAs Mittelalter ?? Oder ist es eine fiese schadenfrohe mobbende Dorggemeinschaft ??
Hat denn keiner gemerkt das hier eine Rechtsfreie Zone existiert an der Grenze zu Frankreich mitten in der Rheinebene?? Hat denn keiner gemerkt das Richter Sommer am Amtsgericht Bad Bergzabern de totale Willkürjustiz lebt. Und keine stört es ???
Was soll man denn an einem Amtsgericht machen das zum Landgericht Landau in der Pfalz gehört und wo die Uhren noch wie im Mittealter oder im Königreich von Bayern laufen. Denn die Pfalz gehört ja zu Bayern bis zur Volksabstimmung nach dem 2.Weltkrieg im Jahr 1949.
Dieser Blogger der auch in dieser südpfälzischen Region wohnt hat noch mehr Informationen schaut einfach mal auf der Webseite FREIEPFALZ.de vorbei !
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