Justizskandal: Meine todkranke Mutter verschwindet aus der Pfalz wo ihr geholfen wurde nach Karlsruhe wo sie gequält wurde

UPDATE 21 AUGUST 2021 siehe weiter unten am Artikelende Standesbeamtin Günther im Rathaus Grünwettersbach in Karlsruhe will Strebeurkunde meiner Mutter nicht annulieren obwohl sie dort gar nicht gestorben ist. Meine Mutter lebte in Wörth am Rhein 30 Jahre seit meiner Schulzeit dann ist sie plötzlich verschwunden und wurde von meiner Schwester enterbt in 2012. In 2019 starb sie. Hier ein Teil der Ungereimtheiten und die wie die Justiz dabei mitspielt. Lesen sie auch zu meiner Mutter http://nobayern.blogspot.com/2019/12/presseerklaerung-zum-tod-der-mutter.html 1. Ich behaupte meiner Mutter wollte NIE in Karlsruhe leben nachdem ihr die Rente dort 5 Jahre nicht gegeben wurde. Sie wurde von ALLEN manipulativ als geschwächte alleinstehende Person gegen ihren Willen dazu gebracht. Das Gutachten aus dem FILBINGER Land in 2012 über meine Mutter ist eine FÄLSCHUNG und unbrauchbar. Warum sollte wenn die Behörden in KA und BW meiner Mutter die 5 Jahre eine Woche in KA arbeitete und eine dann eine Woche mit Cortison im Bett in Wörth lag in der Pfalz freiwillig am Ort ihres UNGLÜCKS ziehen, wo ihr die Frührente nicht gegeben wurde auch nicht probeweise ? Und sie diese nach 5 Jahren in der Pfalz in Landau bekam wo sie 30 Jahre lang lebte immer in Wörth ! 2. Und ist die Mitteilung des jüngeren Bruders in 2020 in der Erbsache zur Mutter die angeblich in 2019 gestorben ist im Nov 2019 nicht ein Beweis für krumme und kriminelle Machenschaften mit meiner Mutter durch meinen Bruder meine Schwester und die Behörden und Gerichte in KA und BW ?? 3. Alleine schon die Mitteilung meines Bruders das meine Mutter ohne Angehörige alleine in KA gestorben ist im Nov 2019 beweist das es den hier genannten im Grunde immer seit 20 Jahren nur um eines ging. Neben dem Isolieren im Grunde von allen bis zum einsamen Tod – ging es um das Entfremden der Mutter von denen die ihr real und wirklich halfen also mir dem ältesten Sohn und den langjährigen Nachbarn in Wörth am Rhein in der Paflz. Und um das geschickte Agieren hier mit Hilfe von Behörden und Gerichten in KA und BW die genau wussten was hier gespielt wird und die damit am Endergebnis beteiligt waren. Also das meine Schwester Susanne die meiner Mutter 2012 enterbt hat ohne Strafanzeige ohne Probleme am Erbschaftsgericht in Nordhessen AG Fritzlar davon kommt.Und sich jetzt nach dem Tod in 2019 der Mutter auch noch die letzten Euro unter den Nagel reissen kann soweit als möglich. 4. Die Justiz in Nordhessen AG Fritzlar Erbsache- Enterbung meiner Mutter durch meine Schwester - das AG und LG Karlsruhe und die Betreuungsbehörde in KA versuchten seit 8 Jahren nicht nur die kriminellen Machenschaften meiner drogenerfahrenden Schwester die merkwürdigerweise das Erbe der Mutter bekam in 2011und 2012 zu unterstützen, sondern sie taten auch alles um eine willenlose allein stehende Person deren ganze Verwandtschaft aus Nordhessen stammt aus ihrem langjährigen Wohnort in der Pfalz in Wörth am Rhein komplett von allen nahe stehenden Menschen zu entfremden inkl. der Pfälzer die ihr in der langen Krankheit real und praktisch mit Besorgungen Trost und Beistand u.a. halfen. Dies taten sie indem sie auf noch im Detail unbekannte Weise dazu beitrugen das die Mutter nach Karlsruhe zog von Wörth also KA wo sie KEINEM was zu verdanken hatte in ihrer langen schweren Krankheit und schon gar nicht den Behörden. Dabei ist vorsorglich zu hinterfragen ob die Darstellung des jüngeren Bruders Markus zu den 8 Jahren in Karlsruhe wirklich stimmt. Oder ob sie nicht doch auch in Altenheimen war ob die Schwester sie nicht doch mit Pillen versorgt hatte insbesondere als sie von ihr enterbt wurde also nach dem Tod des Onkels Heinrich Blum. 5. Doch auch ohne dies. Die kriminellen Handlungen der Behörden und Justiz in KA und BW förderten ohne Zweifel das oben Gesagte. Die schwache willenlose – auch wenn noch denkende und reden könnende hilflose Person- wurde aus dem Verantwortungsbereich des Staates in BW herausgenommen, per Gerichtsbeschlüssen sich selbst überlassen und dafür gesorgt das der ältestete Sohn keinen Kontakt mehr zu ihr hatte. Stattdessen wurden wissentlich die beiden jüngeren Geschwister billigend als alleinige Kontaktpersonen ins Spiel gebracht. Dabei ist zu sehen das es ja gerade die Behörden in KA waren die meine Mutter 5 Jahre QUÄLTEN und ich diesen QUALEN mit dem Rentenantrag in Landau also in der Pfalz am Wohnort Wörth ein glückliches Ende machte. UPDATE 21 AUGUST 2021 1. Die Sterbeurkunde meiner Mutter die auf Antrag meines Bruders ausgestellt wurde in dem Vorort von Karlsruhe in Grünwettersbach im Rathaus dort ist ungültig. Natürlich hat mein Bruder das alles gewusst. Denn nur durch ihn weis ich das meine Mutter angeblich 3 Tage vor ihrem angeblichen Tod in ein Heim gegangen ist für einen Gesundheitscheck. Doch im einzigen Altenheim in Grünwettersbach ist sie weder bekannt noch gibt es dort angestellte Ärzte oder Gesundheitscheks. Da ist nur betreutes Wohnen und nur für Langzeitbewohner. Wer also seine eigene Wohnung wie meine Mutter nicht aufgibt der kommt dort gar nicht hin. Ein Krankenhaus dort gibt es auch nicht. Frau Günther im Standesamt des Rathauses Karlrsruhe-Grünwettersbach hat von mir die Nachricht bekommen das meine Mutter nicht im einzigen Altenheim in Grünwettersbach gestorben ist. Die Sekretärin dort kennt meine Mutter und ihren Namen nicht. Also wenn es dort auch kein Krankenhaus gibt und meine Mutter im Zentrum von Karlsruhe in der Oststadt angeblich in einem Hochaus 7 Jahre gewohnt hat, wo ein anderes Standesamt zuständig ist, dann darf das kleine Standesamt in einem Vorort von KA keine Sterbeurkunde auststellen. 2. Frau Günther die Standesbeamtin weigert sich also die Sterbeurkunde aufzuheben. Und noch viel schlimmer sie weigert sich irgenwelche Auskünfte einzuholen oder Ermittlungen anzuführen wo denn nun meine Mutter gestroben sein könnte. 3. Und so ist auch mit den Gerichten in der Erbsache in Karlsruhe man weigert sich irgendwas zu ermitteln irgendwas nachzufragen. Auch die Aufforderung eine schriftliche Bestätigung des einzigen Altenheims in Grümnwettersbach einzuholen wird nicht nachgekommen. So ist die Bürokratie in KA in Wahrheit. Schlimm ist auch das ein Standesamt eine Sterbeurkunde nur für seinen Bezrik ausstellen kann. Also für die Innenstadt KA oder die auch noch im Zentrum liegende Oststadt darf das kleine Rathaus Grünwettersbach das schon am Rande des Schwarzwaldes liegt - aber noch zu KA gehört - keine Sterbeurkunde ausstellen.