Pfalz: Richterin Kurze am LG Landau Totalitäre Herrschaft der Justiz

 

Totalitäre Herrschaft der Justiz

1.Richterin Kurtze in Landau Pfalz verhaftete 2017 einen Westdeutschen der mehrmaliges Opfer von Gewaltstraftaten war und deportierte aus ihrem Bundesland nach Bayern. Dabei war ihr klar das es keine schwerwiegende Sache war denn es gab keinen Schaden an PKW oder Personen der Tatbestand war Gefährdung des Straßenverkehrs ohne Unfall und Schaden. Also eine geringfügige Sache. Dann war ihr klar das die belanglose Sache bei ihrer Verhaftung schon 5 Jahre zurücklag. Da ist schon die Verjährungsfrist eingetreten.

Das alles kratzte die Richterin überhaupt nicht.

2.Als Sie dann noch ein entlastendes Foto zu Gefährdung des Straßenverkehrs vom Verhafteten vorgelegt bekam das auch auf seinen Internet Seiten ist, da kratzte sie das auch nicht. Komisch auf diesem Foto ist eine Baustelle zu sehen die mit Bauzäunen abgesperrt ist und wo der Asphalt aufgerissen ist. Im Klartext dort kann gar kein Auto fahren und auf kein Unfall oder ein Beinahe Unfall passiert sein. Und auch kein Tatbestand zu Gefährdung des Straßenverkehrs gegeben sein.

Die Richterin hatte juristisch hier nicht drauf gegeben das die Prozessrechte die einen Angeklagten oder Untersuchungshäftling schützen sollen ALLE zu Ablehnung der Verhaftung bei ihr führen mussten.

3.Und das war ihr auch VOLL bewusst. Sie hatte zunächst den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit grob und vorsätzlich missachtet weil ihr voll klar war das ohne Schaden in einem Strafverfahren Zwangsmittel wie Untersuchungshaft nicht angeordnet werden darf.

4.Dann hatte sie den Grundsatz der Notwendigkeit eines hinreichenden oder einfachen Tatverdachts und damit von ausreichenden Beweisen mit den Füssen getreten, denn das Foto der Baustelle wo gar kein PKW FAHREN KANN UND AUCH KEIN UNFALL PASSSIEREN KANN DAS INTERESSIERTE SIE NICHT !

5.Weiter hasst sie auch den Grundsatz des Beschleunigungsgebotes und der ultimativen Rechtsvorschrift der Verjährung dazu. Wenn nach 5 Jahren wenn die Verjährung schon eingetreten ist bei einer belanglosen Sache ohne Schaden die Justiz in einem anderem Bundesland sich nicht bewegt hat, dann ist der Bürger von weiteren belastenden Handlungen der Justiz zu schützen und die Verjährungsfrist ist die letzte Sicherheitsvorkehrung die automatisch eintritt um den Bürger zu schützen. Es geht hier um das grundsätzliche Aufzeigen dieser Schutzvorschriften und nicht um die juristischen Einzelheiten wann die Verjährung bei einem laufendem Verfahren eintritt.

6.Der Grundsatz des Aufklärungsgebotes alleine bei einer gesperrten Strasse die unbefahrbar ist und wo keine Gefährdung des Strassenverkehrs passiert sein konnte zumal 5 Jahre vor der Verhaftung in Landau in 2017 den kratzt die Richterin auch nicht. Also wenn die Justiz in Bayern wo der Verhaftete von 2012 ab Anklage bis 2015 lebte das nicht aufklärte dann ist der Zug abgebfahren wenn nichts aufgeklärt wird. Wenn dann 2 Jahre später als der Verhaftete in der Pfalz bei Landau wohnte ohne Aufklärung zu Sperre der Strasse wieder verhaftet werden soll wegen dem Verfahren in Bayern, dann ist der Zug abgefahren. Das Prozessrecht schützt den Bürger vor einem groben Mangel an Aufklärung zum Tatverdacht und den Beweisen und nach 5 Jahren nach Tat ist auch die gesetzliche Verjährungsfrist eingetreten. Ist zudem kein Schaden eingetreten an PKW und Personen dann ist bei eine GESAMTBETRACHTUNG bei Untersuchungshaft der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben. As alles war der Richterin VOLL BEWUSST.



7.Der Richterin Kurtze war auch die Tatsache der mehrmaligen Verletzungen und am Verhafteten begangenen Gewaltstraftaten herzlich gleich. Sie konnte bei der in 2017 bei ihrer Verhaftung letzen Verletzung am Kopf nach Überfall auf dem Wohngrundstück in Bayern auf dem Dorf nichts besonders finden das sie alleine oder in der Gesamtbetrachtung zur e Ablehnung der Verhaftung oder zur Aussetzung des Haftbefehls unter Auflagen in der Pfalz gebracht hätte.

8.Die Mittteilung des Verhafteten an sie das die dieselbe Staatsanwaltschaft die das Verfahren wegen dieser Verhaftung durchführte wegen der schweren Kopfverletzung nicht mal ein Vorermittlungsverfahren einleitete obwohl KFZ Kennzeichen der Gewalttäter mitgeteilt wurden kratzte Richterin Kurze auch nicht.

9.Prozessrechtlich kann jede Richterin leicht erkennen das wenn ein Opfer einer Gewaltstraftat in Bayern von der Justiz dort ignoriert wird das er sicher dort in anderen Verfahren die gegen ihn gerichtet sind kein faires Verfahren bekommt. Hat ein Opfer einer Gewaltstraftat noch die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg erfolglos gebeten die Ermittlungen wegen der schweren Kopfverletzung einzuleiten und wurde darauf nicht reagiert dann ist jede Deportation wegen einer geringfügigen Sache die auc noch 5 Jahre bei der Verhaftung in 2017 in Landau zurückliegt aufzuschieben und die Akte anzufordern aus Bayern oder ganz abzulehnen alleine und aus der Gesamtbetrachtung aller hier gezeigten Gründe.



Richterin Kurte hat das RECHT BEWUSST und VORSÄTZLICH mit BEIDEN FÜSSEN GETRETEN.

Das ist die totalitäre Herrschaft der feministischen Justiz der Pfalz mit einer Ministerpräsidentin Dreyer die auch Staatsanwältin war.

a) Ist das Verhalten der pfälzischen Richterin Kurtze nicht ein Zeichen dafür das sie in konspirativer Art und Weise die politische Verfolgung dieses Bürgers wegen der Verschleierung eines Mordes von NAZIS an einem ausländischen Kind in der NAZI Hochburg und NPD Hochburg Sebnitz in Sachsen weiterbetriebt ? Denn um von diesem Mord abzulenken wurde dieser Bürger der in der Pfalz zur Schule ging schon in der Justiz in Sachsen misshandelt und falsch beschuldigt und von einem Busfahrer falsch beschuldigt. Den letzten Rest gaben ihm aus Bayern stammende Richter in Dresden.

b) Und das diese politische Verfolgung durch Richterin Kurtze weiterging wegen NAZI Sebnitz nach seiner Flucht aus Sachsen in 2008 nach Bayern Aschaffenburg im Wahlkreis vom bay. Justizminister Bausback und dem Vors des Rechtsausschusses des Bundestages Norbert GEIS beide CSU mit dem Verfahren das hier zur Verhaftung in Landau Pfalz führte und das hier beschrieben ist ???

c) In Sachsen wurde ein Busfahrer der munter des Bus nach Dienstplan weiterfuhr angeblich brutal zusammengeschlagen gewürgt von Hinten und durch die hintere Bustüre brutal aus dem Bus getreten. Ein Krankennotransport den es im Polizeibericht nicht gibt wurde von der Staatsanwaltschaft dazugedichtet. Dafür wurde in 2 Jahren dieser Bürger einmal an der polnischen Grenze bei Berlin verhaftet und nach Sachsen deportiert und ein Jahr später an der österreichisch-bayrischen Grenze.

Später stellte sich heraus das ALLES erlogen war auch der Krankentransport durch den Staatsanwalt !











Suedpfalz Kirchenmaler in Schweighofen von Richter Sommer AG Bergazbern fies abgerichtet weil er eine Christusstatute mit eigenem Geld renovierte

Ehrenhafter Kirchenmaler der Pfalz in Schweighofen von Richter Sommer fies abgerichtet weil er eine Christusstatute mit eigenem Geld renovierte Karl Strasser ist Kirchenmaler und kennt sich auch mit Steinmetzarbeiten aus. Er hatte eine Firma in der seine Schwester arbeitete 20 Jahre. Karl hat vor vielen Jahren aufgehört mit der Kirchenmalerei und hält die Grünanlagen und öffentlichen Anlagen des Dorfes und der Kirche dort in Ordnung. Am Ortseingang sind sogar Steinfiguren von ihm. Wenn man durch Schweighofen fährt das fällt einem sofort auf, das im Dorf alles schön aussieht- wegen Karl Strasser ! Seit 20 Jahren umsonst, ohne eine Pfennig von der Gemeinde Schweighofen oder der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern dafür bekommen zu haben. Auch eine kleine Ehrung für bürgerliches oder ehrenamtliches Engagement bekam er nicht, auch keine silberne oder goldene Anstecknadel der Gemeinde dafür – in 20 Jahren. Lest auch die Seite ABSCHAFFENBURG.de wo dieser Blogger von Justizminister Bausback CSU in seinem miesem Wahlkreis ABschafenburg von 2012 bis 2015 fertiggemacht wurde zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Norbert GEIS CSU auch aus ABschaffenburg der war Vors des Rechtsausschusses Bundestag und erfand eine FAKE Anklage gegen diesen Blogger der deshalb seit 2015 in der Pfalz lebt. 1. Im Jahr 2017 oder 2018 hatte Karl im 3 Km entfernten Steinfeld wo ex Ministerpräsident Kurt Beck wohnt eine Christustatute neu gebaut wie sie in der Pfalz in der Rheinebene und in Baden und im Elsass seit Jahrhunderten überall zu sehen sind. Als Kirchenmaler. Dafür verwendete er einen einzigen Stein aus einem Haufen alter Steine die auf dem Friedhof in Schweighofen herumliegen. Und sofort fiel das jemanden auf und es gab eine Anzeige wegen Schädigung öffentlichen Eigentums oder Gemeindeeigentums. 2000 Euro sollte Karl deswegen am Amtsgericht Bergzabern Richter Sommer und Staatsanwalt Metz der in Landau sein Büro hat zahlen. Komisch alle Grünanlagen auch der Friedhof werden seit 20 Jahren von Karl in Ordnung gehalten ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Doch wenn man genau nachfragt wer denn die Anzeige gestellt hat dann geht die Geschichte weiter. Denn im Dorf lebt seit einigen Jahren genau seit der Wende in der DDR ein Künstlerehepaar das für die die katholische Kirche Steinmetzarbeiten macht – es sind evangelische Christen aus Dresden der DDR in Sachsen die Frau war in der FDJ. Und als Karl nach der Anzeige wegen dem einem Stein die ex DDR Bürgerin auf ihre FDJ Mitgliedschaft ansprach die diese in ihrem öffentlichen Lebenslauf im Dorf seit Jahren verbreitete, da hatte Karl eine weitere Anzeige wegen Verleumdung. Sicher eine ex DDR Bürgerin aus Sachsen die in de FDJ war wie Angela Merkel die darf wenn sie Steinmetz ist einen Kirchenmaler der zu dem anders als sie katholisch ist und nicht evangelisch anzeigen. Das sie von der katholischen Kirche mit Restaurierungsarbeiten lebt spielt dabei anscheinend auch keine Rolle. Weil das mit der FDJ Sache aber tatsächlich so war wurde dieses Verfahren eingestellt. Die 2000 Euro wegen dem Stein sollten aber dennoch bezahlt werden oder 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Die Geschichte ist aber immer noch nicht zu Ende. In 2018 starb der Ortsbürgermeister von Schweighofen mit 63 Jahren und es musste eine sofortige Neuwahl stattfinden nach der pfälzischen Gemeindeordnung. Karl bewarb sich und wurde auch von etlichen dabei unterstützt. Das passte einigen nicht und plötzlich gab es eine Kandidatin der CDU die Rechtswissenschaften studiert hatte, die aber seit ihrer Kindheit nicht in Schweighofen wohnte. Karl bekam nur 13 % sie gewann. Kurz vor der Wahl hatte sie plötzlich ein Schild am Haus ihrer Eltern oder Verwandten wo Rechtsanwältin draufstand. Karl als Bürgermeisterkandidat teile im Dorf allen mit oder verteilte Flugblätter das nach kommunalen Wahlrecht keiner kandidieren darf, der nicht im Ort also in Schweighofen wohnt. Und das sie Frau Agne gar nicht seit ihrer Kindheit dort wohnt - also nicht kandidieren darf. Was dann passierte ist ein Lehrstück für die Willkürherrschaft der Juristen oder von wem auch immer. Die noch laufenden Verfahren wegen dem entwendetem Stein – nach 20 Jahren unentgeltlicher Arbeit für das Dorf Schweighofen- wurden mit dem Verfahren wegen Verleumdung der sog. Rechtsanwältin mit offiziellen Büro in Schweighofen verbunden. Karl fuhr zur Rechtsanwaltskammer nach Zweibrücken am Oberlandesgericht für die Pfalz und fragte nach ob es einen oder eine Rechtsanwalt in Schweighofen gibt. Und die Antwort war nein. Also im Klartext: Frau Agne ist nicht Mitglied der Rechtanwaltskammer Pfalz als Voraussetzung um als Rechtsanwalt für andere tätig zu werden und auch um vor Gericht andere vertreten zu dürfen. Und natürlich bezahlt sie auch die Beiträge an die Rechtsanwaltskammer nicht was ja auch ein wichtiger Punkt ist warum so mancher Jurist kein Rechtsanwalt sein will. Denn nicht jeder der irgendwie sich durchs Jurastudium gewurstelt hat hat auch nach der Vorhersehung das Talent damit Geld zu verdienen und alle Kosten zu decken inkl. Anwaltskammergebürhen hier bei der Kammer am OLG Zweibrücken. Bei der öffentlichen Verhandlung belehrte ihn dann Richter Sommer in Bad Bergzabern, das er nicht weiter öffentlich behaupten darf das die Bürgermeisterkandidatin Agne nicht in Schweighofen wohnt und dort auch keine Rechtsanwaltskanzlei hat. Denn es reicht angeblich wenn im Wohnzimmer ein Schreibtisch um eine Kanzlei zu haben. Komisch das Richter Sommer vergessen hatte das man Mitglied der Anwaltskammer sein muss. Aus den 3 Verfahren sind dann 2 geworden also der Stein für die Christusstatute und die Verleumdung der Bürgemeisterkandidatin. Die 2000 Euro mussten bezahlt werden oder 15 Knast. Weil die Polizei auch 4 mal kam – und das ganze Dorf das mitbekam ist natürlich das Ansehen von Karl noch mehr runtergegangen. Immerhin hat er in fast ganz Europa de Kirche bemalt, da kann doch die Pfalz nicht einfach darauf verzichten so jemanden in den Dreck zu ziehen und schon gar nicht wenn die Juristenkaste was zu verlieren hat. Oder ? Im Jahr 2019 mit den EU Wahlen waren in der Pfalz Gemeindewahlen und trotz Wahl in 2018 in Schweighofen musste wieder gewählt werden. Karl kandidierte wieder und bekam wieder nur 13 % diesmal hatte er viele Feinde, viele versuchten ihm von seiner Kandidatur abzuhalten. Es war erbärmlich und die Wirkung der 2000 Euro Strafe die kommt noch hinzu denn er durfte ja auch gar nichts sagen worauf was es ankam im Dorf Wahlkampf. Dann kommt noch hinzu das soweit bekannt die liebe Rechtsanwältin die 800 Euro die ein Ortsbürgermeister in Schweighofen bekommt, steuerfrei bekommt. Und warum ? Weil sie sonst kein Einkommen hat. Die liebe Rechtsanwältin hat also keine Mitgliedschaft in der Rechtsanwaltskammer der Pfalz in Zweibrücken, hat mit ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin anscheinend schon länger kein Einkommen. Oder was auch möglich ist sie war noch nie bei einer Rechtsanwaltskammer eingeschrieben und hat sie noch nie als Rechtsanwältin offiziell in ihrem Leben gearbeitet. Aber die kommt mit ihren Anzeigen gegen Karl bei der pfälzischen Justiz durch und auch mit ihrer Kandidatur. Scheintätigkeit und Mangel an Einkommen als Anwalt vor und nach dem angeblichen Zuzug nach Schweighofen hin oder her. Hier wird jemand der 20 Jahre umsonst das Dorf schön gehalten hat in den Dreck gezogen von allen Seiten, wie kann das sein ?? Danke Frau Agne Danke und eine andere Dorfmitbewohnerin ex DDR und FDJ Mitglied aus Sachsen und Steinmetz die für die katholische Kirche als evangelisches Kirchenmitglied arbeitet. 2. Die Geschichte geht weiter Der 2. Bürgermeister Herr Kiefer ein Agraringenieur der mit Billigarbeitskräften aus Osteuropa Erdbeeren am Ortseingang anbaut und diese auch direkt im Dorf vermarket, macht jedes Jahr ein Hoffest. Auch dieses Jahr 2019 war es so. Es kamen fast 20 freiwillige Helfer die alle in einem firmeneigenen Hemd der Firma Kiefer auf dem Fest halfen. Auch Karl Straßer half mit und trug sogar ein solches Hemd. Obwohl er schon geächtet war aber nicht bei allen immerhin ist er mit dem halbe Dorf verwandt. Im Oktober 2019 war dann wie jedes Jahr eine kleine Feier für die Helfer vom Hoffest bei Kiefer. Doch diesmal wurde es in der Dorfgemeinschafthalle gemacht. Und weil Herr Kiefer als 2. Bürgermeister dem unterlegenen Kandidaten noch mal eine öffentlich auswischen wollte, verschickte er die Einladung an ihn dafür erst mal nicht. Und zwar mit der Absicht das alle im Dorf erst mal darüber reden. 3. Karl Straßer hat also den angeblich gestohlenen Stein vom Friedhof in Schweighofen der im christlichen Denkmal in Steinfeld eingebaut ist, wieder herausgemacht. Dazu hat er im 200 km entfernten Franken bei Tauberbischhofsheim einen Stein bei einer Firma gekauft der farblich passt. Das kostete ihn 280 Euro plus Benzinkosten und einen Tag für die Fahrt plus die Tage für die Arbeit diesen einzusetzen. Die Quittung hat er diesem Blogger gezeigt. Und dieser Blogger hat ihm sogar mein TRansport dieses schweren Steins geholfen und beim Verladen ins Auto. Idealismus pur oder ? 4. Die Bevölkerung von Schweighofen war am 17. Oktober 2019 zur Vorstellung des Dorferneuerungsprograms in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Danach gab es eine kleine Erfrischung und man redete. Karl Straßer war nicht dabei. Als das Gespräch auf ihn kam und wie man ihn denn so undankbar behandelte und wie man als Gemeinderat der Strafverfolgung wegen Schädigung des Dorfeigentums tatenlos zugesehen hatte, das zeigte sich wes Geistes Kind viele dort wirklich sind. Einer reagierte sofort empört und meinte das die Justiz hart durchgreifen muss, wenn jeder klaut was er will wo kommen wir denn da hin. Ein anderer meinte abfällig wenn jemand gemeinnützig arbeiten will dann soll man ihn nicht daran hindern, aber irgendwelche Sonderbehandlungen deswegen gibt es in Schweighofen nicht. Vor der Dorfhalle rannten die Leute sofort weg als gefragt wurde warum Karl Straßer so schlecht und undankbar behandelt würde. 50 Meter weiter an der Ahuptsrasse an diesem Abend rannten 3 erwachsende Männer plötzlich ganz schnell wg als dieser Blogger diese Geschichte ihhnen erzählten. So sind sie in Schweighofen, nach mehrmaligen Nachfragen geben sie erst zu das Karl Straßer jahrelang ehrenamtlich im Dorf gearbeitet hat und es schön erhalten hat. Was ist Schweighofen als Dorf der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern ?? DAs Mittelalter ?? Oder ist es eine fiese schadenfrohe mobbende Dorggemeinschaft ?? Hat denn keiner gemerkt das hier eine Rechtsfreie Zone existiert an der Grenze zu Frankreich mitten in der Rheinebene?? Hat denn keiner gemerkt das Richter Sommer am Amtsgericht Bad Bergzabern de totale Willkürjustiz lebt. Und keine stört es ??? Was soll man denn an einem Amtsgericht machen das zum Landgericht Landau in der Pfalz gehört und wo die Uhren noch wie im Mittealter oder im Königreich von Bayern laufen. Denn die Pfalz gehört ja zu Bayern bis zur Volksabstimmung nach dem 2.Weltkrieg im Jahr 1949. Dieser Blogger der auch in dieser südpfälzischen Region wohnt hat noch mehr Informationen schaut einfach mal auf der Webseite FREIEPFALZ.de vorbei !

Justizskandal: Meine todkranke Mutter verschwindet aus der Pfalz wo ihr geholfen wurde nach Karlsruhe wo sie gequält wurde

UPDATE 21 AUGUST 2021 siehe weiter unten am Artikelende Standesbeamtin Günther im Rathaus Grünwettersbach in Karlsruhe will Strebeurkunde meiner Mutter nicht annulieren obwohl sie dort gar nicht gestorben ist. Meine Mutter lebte in Wörth am Rhein 30 Jahre seit meiner Schulzeit dann ist sie plötzlich verschwunden und wurde von meiner Schwester enterbt in 2012. In 2019 starb sie. Hier ein Teil der Ungereimtheiten und die wie die Justiz dabei mitspielt. Lesen sie auch zu meiner Mutter http://nobayern.blogspot.com/2019/12/presseerklaerung-zum-tod-der-mutter.html 1. Ich behaupte meiner Mutter wollte NIE in Karlsruhe leben nachdem ihr die Rente dort 5 Jahre nicht gegeben wurde. Sie wurde von ALLEN manipulativ als geschwächte alleinstehende Person gegen ihren Willen dazu gebracht. Das Gutachten aus dem FILBINGER Land in 2012 über meine Mutter ist eine FÄLSCHUNG und unbrauchbar. Warum sollte wenn die Behörden in KA und BW meiner Mutter die 5 Jahre eine Woche in KA arbeitete und eine dann eine Woche mit Cortison im Bett in Wörth lag in der Pfalz freiwillig am Ort ihres UNGLÜCKS ziehen, wo ihr die Frührente nicht gegeben wurde auch nicht probeweise ? Und sie diese nach 5 Jahren in der Pfalz in Landau bekam wo sie 30 Jahre lang lebte immer in Wörth ! 2. Und ist die Mitteilung des jüngeren Bruders in 2020 in der Erbsache zur Mutter die angeblich in 2019 gestorben ist im Nov 2019 nicht ein Beweis für krumme und kriminelle Machenschaften mit meiner Mutter durch meinen Bruder meine Schwester und die Behörden und Gerichte in KA und BW ?? 3. Alleine schon die Mitteilung meines Bruders das meine Mutter ohne Angehörige alleine in KA gestorben ist im Nov 2019 beweist das es den hier genannten im Grunde immer seit 20 Jahren nur um eines ging. Neben dem Isolieren im Grunde von allen bis zum einsamen Tod – ging es um das Entfremden der Mutter von denen die ihr real und wirklich halfen also mir dem ältesten Sohn und den langjährigen Nachbarn in Wörth am Rhein in der Paflz. Und um das geschickte Agieren hier mit Hilfe von Behörden und Gerichten in KA und BW die genau wussten was hier gespielt wird und die damit am Endergebnis beteiligt waren. Also das meine Schwester Susanne die meiner Mutter 2012 enterbt hat ohne Strafanzeige ohne Probleme am Erbschaftsgericht in Nordhessen AG Fritzlar davon kommt.Und sich jetzt nach dem Tod in 2019 der Mutter auch noch die letzten Euro unter den Nagel reissen kann soweit als möglich. 4. Die Justiz in Nordhessen AG Fritzlar Erbsache- Enterbung meiner Mutter durch meine Schwester - das AG und LG Karlsruhe und die Betreuungsbehörde in KA versuchten seit 8 Jahren nicht nur die kriminellen Machenschaften meiner drogenerfahrenden Schwester die merkwürdigerweise das Erbe der Mutter bekam in 2011und 2012 zu unterstützen, sondern sie taten auch alles um eine willenlose allein stehende Person deren ganze Verwandtschaft aus Nordhessen stammt aus ihrem langjährigen Wohnort in der Pfalz in Wörth am Rhein komplett von allen nahe stehenden Menschen zu entfremden inkl. der Pfälzer die ihr in der langen Krankheit real und praktisch mit Besorgungen Trost und Beistand u.a. halfen. Dies taten sie indem sie auf noch im Detail unbekannte Weise dazu beitrugen das die Mutter nach Karlsruhe zog von Wörth also KA wo sie KEINEM was zu verdanken hatte in ihrer langen schweren Krankheit und schon gar nicht den Behörden. Dabei ist vorsorglich zu hinterfragen ob die Darstellung des jüngeren Bruders Markus zu den 8 Jahren in Karlsruhe wirklich stimmt. Oder ob sie nicht doch auch in Altenheimen war ob die Schwester sie nicht doch mit Pillen versorgt hatte insbesondere als sie von ihr enterbt wurde also nach dem Tod des Onkels Heinrich Blum. 5. Doch auch ohne dies. Die kriminellen Handlungen der Behörden und Justiz in KA und BW förderten ohne Zweifel das oben Gesagte. Die schwache willenlose – auch wenn noch denkende und reden könnende hilflose Person- wurde aus dem Verantwortungsbereich des Staates in BW herausgenommen, per Gerichtsbeschlüssen sich selbst überlassen und dafür gesorgt das der ältestete Sohn keinen Kontakt mehr zu ihr hatte. Stattdessen wurden wissentlich die beiden jüngeren Geschwister billigend als alleinige Kontaktpersonen ins Spiel gebracht. Dabei ist zu sehen das es ja gerade die Behörden in KA waren die meine Mutter 5 Jahre QUÄLTEN und ich diesen QUALEN mit dem Rentenantrag in Landau also in der Pfalz am Wohnort Wörth ein glückliches Ende machte. UPDATE 21 AUGUST 2021 1. Die Sterbeurkunde meiner Mutter die auf Antrag meines Bruders ausgestellt wurde in dem Vorort von Karlsruhe in Grünwettersbach im Rathaus dort ist ungültig. Natürlich hat mein Bruder das alles gewusst. Denn nur durch ihn weis ich das meine Mutter angeblich 3 Tage vor ihrem angeblichen Tod in ein Heim gegangen ist für einen Gesundheitscheck. Doch im einzigen Altenheim in Grünwettersbach ist sie weder bekannt noch gibt es dort angestellte Ärzte oder Gesundheitscheks. Da ist nur betreutes Wohnen und nur für Langzeitbewohner. Wer also seine eigene Wohnung wie meine Mutter nicht aufgibt der kommt dort gar nicht hin. Ein Krankenhaus dort gibt es auch nicht. Frau Günther im Standesamt des Rathauses Karlrsruhe-Grünwettersbach hat von mir die Nachricht bekommen das meine Mutter nicht im einzigen Altenheim in Grünwettersbach gestorben ist. Die Sekretärin dort kennt meine Mutter und ihren Namen nicht. Also wenn es dort auch kein Krankenhaus gibt und meine Mutter im Zentrum von Karlsruhe in der Oststadt angeblich in einem Hochaus 7 Jahre gewohnt hat, wo ein anderes Standesamt zuständig ist, dann darf das kleine Standesamt in einem Vorort von KA keine Sterbeurkunde auststellen. 2. Frau Günther die Standesbeamtin weigert sich also die Sterbeurkunde aufzuheben. Und noch viel schlimmer sie weigert sich irgenwelche Auskünfte einzuholen oder Ermittlungen anzuführen wo denn nun meine Mutter gestroben sein könnte. 3. Und so ist auch mit den Gerichten in der Erbsache in Karlsruhe man weigert sich irgendwas zu ermitteln irgendwas nachzufragen. Auch die Aufforderung eine schriftliche Bestätigung des einzigen Altenheims in Grümnwettersbach einzuholen wird nicht nachgekommen. So ist die Bürokratie in KA in Wahrheit. Schlimm ist auch das ein Standesamt eine Sterbeurkunde nur für seinen Bezrik ausstellen kann. Also für die Innenstadt KA oder die auch noch im Zentrum liegende Oststadt darf das kleine Rathaus Grünwettersbach das schon am Rande des Schwarzwaldes liegt - aber noch zu KA gehört - keine Sterbeurkunde ausstellen.